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Menznau: Einmündung Menzbergstrasse und Umgestaltung Knoten

Das Projekt umfasst die Umgestaltung der Einmündung der Menzbergstrasse von einer herkömmlichen Kreuzung zu einem Kreisel mit den entsprechenden Anpassungen der Knotenzufahrten. Die Verkehrssicherheit und -leistungsfähigkeit wird durch das Projekt für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer erhöht. Der im Bereich des Knotens querende Rickenbach wird an die neue Strassenführung angepasst und unter Berücksichtigung des Hochwasserschutzes ökologisch und hydraulisch optimiert.

Massnahmen

Neubau Kreisel
Der neue Kreisel soll einen sicheren und leistungsfähigen Knoten schaffen. Auf der Kantons- und Bahnhofstrasse werden Fussgängerquerungen mit Schutzinseln erstellt und Richtung Wolhusen wird das Trottoir verlängert. Der Kreisel aus Beton wird um rund 30 cm angehoben, damit die Vorgaben des Hochwasserschutzes erfüllt werden. Zudem werden Lärmschutzmassnahmen umgesetzt, diverse Werkleitungen erneuert, die Strassenbeleuchtung in LED erstellt und die bestehende Kantonsstrasse saniert.

Umlegung Rickenbach
Die neue Linienführung des Rickenbachs verläuft durch das Kreiselzentrum. Der Bach wird im Kreiselzentrum offen geführt. Zudem werden Anpassungen gemäss den Vorgaben des Hochwasserschutzes vorgenommen.

Gemeinde Menznau
Die Gemeinde Menznau wird gleichzeitig die Bahnhofstrasse bis vor den Bahnübergang sanieren sowie beim Gemeindehaus einen neuen Zugang zum Schulhaus und drei zusätzliche Parkplätze realisieren.
 
Ziele
  • Erstellung eines sicheren und leistungsfähigen Knotens unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen des Verkehrs
  • Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Verkehrsqualität für alle Verkehrsteilnehmenden
  • Instandstellung der bestehenden Anlagen
  • Umsetzung der aktuellen Vorgaben des Hochwasserschutzes
  • Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Lärmimmissionen

Dauer

Die Bauarbeiten dauern von Ende August 2020 bis voraussichtlich Ende Dezember 2021.

Kosten

Das Strassen- und Lärmschutzprojekt kostet 5.04 Millionen Franken und wird durch den Kanton Luzern finanziert.

 
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