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Umfahrung Emmen Dorf

Ausgangslage

Die Seetalstrasse ist überlastet. Seit Jahren warten die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Seetalstrasse und insbesondere die Bevölkerung von Emmen Dorf auf eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. Mittels einer Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) haben der Kanton Luzern und die Gemeinde Emmen deshalb in einem dreiphasigen Prozess verschiedene Optimierungsvarianten geprüft.

Mit der Zweckmässigkeitsbeurteilung zur Lösung

Mit der Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) wurden in drei Phasen Varianten zur Lösung des Verkehrsproblems erarbeitet und systematisch beurteilt. Nach Abschluss von Phase 1 der ZMB lagen alle denkbaren Lösungsvarianten vor. Es wurde ein Zielsystem bestimmt und eine erste Vorauswahl der Varianten für die weitere Vertiefung vorgenommen. Fünf jeweils unterschiedliche Lösungsansätze wurden erstellt und beurteilt. Drei Variantenfamilien wurden für Phase 2 weiterempfohlen. Eine zusätzliche Variantenfamilie wurde im Nachgang der öffentlichen Infoveranstaltung vom Januar 2020 in Emmen aufgenommen. In der ZMB-Phase 2 wurden diese vier Variantenfamilien mit fünfzehn Untervarianten hinsichtlich ihrer Machbarkeit auf Herz und Nieren geprüft. Die verkehrstechnische, bauliche und umweltrechtliche Machbarkeit der vorhandenen Varianten zeigte, dass die «Umfahrungsvarianten Nord» und die Varianten mit «Betriebs- und Gestaltungskonzept (kurz und lang)» in der Phase 3 detaillierter hinsichtlich Nutzen und Kosten beurteilt werden sollten. In der dritten und letzten Phase wurden anschliessend die vier verbleibenden Varianten detaillierter auf Nutzen und Kosten beurteilt. Als Schlussresultat der ZMB wird nun die Variante «Betriebs- und Gestaltungskonzept lang» als Bestvariante empfohlen.
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